Die Obermainbrücke (ab 2000 umbenannt in Ignatz-Bubis-Brücke) ist in dem Jahren 1876 bis 1878 erbaut worden und nach Kriegsschäden von 1946-1949 Wiederaufgebaut worden. Sie ist ca 183 Meter lang und 15 Meter breit und verbindet, als Einbahnstraße, die Obermainanlage im Stadtteil Innenstadt mit der Dreieichstraße in Sachsenhausen. Der Verkehr in die Gegenrichtung führt über die direkt denabenliegende Flößerbrücke.
Ende 2000 wurde die Obermainbrücke nach dem 1999 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, umbenannt.
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